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Finst Gebühren

Gebühren & Spreads im Vergleich inkl. Rechner
Gesamtkosten
0,15 %
relativ günstig
Handelsgebühren
0,15 %
relativ niedrig
Spread
0 %
relativ niedrig
Kostentransparenz
Hoch
Zu Finst

Finst Gebührenrechner

Handelsgebühren

0,15 %

Spread

0 %

Investition nach Kosten

499,25 €
Gesamtkosten
0,75 €
0,15 %
Zu Finst

Kostenvergleich bei 500 € Investition

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Finst0,75 €
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Krypto Börsen Vergleich
Die Kostenangaben basieren auf eigenen Tests und können je nach Kryptowährung, Kaufzeitpunkt oder Zahlungsmethode abweichen. Mehr erfahren

Gebührenaufteilung bei Finst

Die geschätzten Gesamtkosten bei Finst liegen bei 0,15 % pro Transaktion. Diese setzen sich zusammen aus 0,15 % Handelsgebühren und einem Spread von ca. 0 %, womit Finst in unserem Vergleich relativ günstig abschneidet.

Handelsgebühren:
 
0,15 %
 
(relativ niedrig)
Spread:
 
0 %
 
(relativ niedrig)

Finst Sparplan Gebühren

Jährliche Investition

1.200,00 €

Handelsgebühren

0,15 %

Spread

0 %

Investition nach Kosten

1.198,20 €
Jährliche Gesamtkosten
1,80 €
0,15 %

Über Finst

Unsere Erfahrungen

Unsere Gesamtbewertung

Aus unserer Sicht ist Finst eine sehr gute Wahl, wenn man Krypto einfach und kostengünstig kaufen möchte, ohne sich mit komplexen Trading-Oberflächen beschäftigen zu müssen. Besonders positiv fällt uns die Preisgestaltung ohne versteckte Spreads (Kursaufschläge) auf. Die Handelsgebühren sind sehr niedrig und klar angegeben und Käufe werden zum echten Marktpreis ausgeführt. Viele andere Krypto-Börsen sind zwar bei der ausgewiesenen Handelsgebühr transparent, verdienen aber zusätzlich an einem Aufschlag auf den Marktpreis, dem sogenannten Spread. Für Nutzer bedeutet das, dass sie effektiv mehr zahlen, als es auf den ersten Blick aussieht, was gerade für Einsteiger schwer zu erkennen ist. Die App von Finst ist übersichtlich und leicht zu bedienen. Mit Auto-Invest (Sparplan), Staking-Rewards und Bundles bietet Finst wichtige Komfortfunktionen, wobei Finst jedoch auf komplexe Profi-Features verzichtet. Pluspunkte sind außerdem die europäische Regulierung (MiCA-Lizenz) und die getrennte Verwahrung von Krypto- und Fiat-Geldern über etablierte Partner. Weniger gut gefallen uns die wenigen Einzahlungsoptionen und der begrenzte Funktionsumfang für aktive Trader. Insgesamt ist Finst vor allem für diejenigen spannend, die besonderen Wert auf sehr niedrige, transparente Gesamtkosten und eine einfache, aufgeräumte Oberfläche legen.

Philipp Duringer
von Philipp Duringer

Vor- und Nachteile

Was uns gefällt:

  • Sehr niedrige Gebühren und Spreads
  • Europäische Regulierung (MiCA)
  • Guter Kundenservice mit Live-Chat
  • Monatliche Sparpläne
  • Hohe Staking-Rewards

Was uns nicht gefällt:

  • Wenige Zahlungsmethoden
  • Geringer Funktionsumfang (für Trading)
  • Relativ neu am Markt

So berechnen wir die Finst Gebühren

Gebühren bei Krypto-Börsen sind oft schwer vergleichbar. Viele Anbieter nennen zwar ihre Spot-Gebühren für den Handel über das Orderbuch, doch die meisten Einsteiger nutzen stattdessen den einfachen Direktkauf. Genau dort bleiben die tatsächlichen Kosten häufig unklar, weil neben sichtbaren Gebühren oft auch ein zusätzlicher Spread anfällt, der nur selten transparent ausgewiesen wird. Deshalb erstellen wir unsere Gebühren-Dashboards und testen die Kaufkosten unter möglichst realistischen Bedingungen aus Nutzersicht.

Finst Gebühren

Unsere Testmethodik

Für unsere Kostenermittlung simulieren wir einen realen Kauf auf Finst. Dabei gehen wir bewusst den einfachsten Weg, den auch ein typischer Nutzer gehen würde: den Sofortkauf (Instant Buy), sofern verfügbar. Unser Standard-Testbetrag liegt bei 500 €, als Referenz-Asset nutzen wir Bitcoin.

Um möglichst belastbare Werte zu erhalten, führen wir mehrere Tests an einem Tag zu unterschiedlichen Tageszeiten durch und bilden daraus Durchschnittswerte. Das ist besonders beim Spread wichtig, da dieser sich je nach Marktlage, Liquidität und Tageszeit dynamisch verändern kann.

Was wir messen

Die Gesamtkosten setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: den Handelsgebühren, also dem Prozentsatz, den Finst pro Kauf oder Verkauf berechnet, und dem Spread. Der Spread ist die Differenz zwischen dem aktuellen Marktpreis und dem tatsächlichen Kaufpreis – ein Aufschlag, den der Anbieter selbst festlegt und der häufig den größeren Teil der Gesamtkosten ausmacht. Beide Werte zusammen ergeben die geschätzten Gesamtkosten pro Trade.

Was wir bewusst nicht abdecken

Unsere Berechnung bildet die Kernkosten eines einfachen Kaufs ab. Einige Faktoren, die deine individuellen Kosten beeinflussen können, berücksichtigen wir bewusst nicht, da sie je nach Nutzer stark variieren:

  • Ein- und Auszahlungsgebühren (je nach Zahlungsmethode)
  • Netzwerkgebühren bei Transfers auf eine externe Wallet
  • Eventuelle Verwahrungsgebühren
  • Fremdwährungsgebühren
  • Rabatte durch VIP- oder Vieltrader-Programme
  • Günstigere Konditionen im Pro- oder Advanced-Handel (z. B. Bitpanda Fusion, Coinbase Advanced oder Kraken Pro)
  • Unterschiede je nach Land, Währung oder App- bzw. Web-Version

Bei Börsen mit Pro-Versionen oder erweiterten Handelsplattformen können die Gebühren deutlich günstiger ausfallen. Diese werden als Zusatzinfo auf der jeweiligen Gebührenseite erwähnt, fließen aber nicht in unseren Hauptvergleich ein.

So solltest du die Werte einordnen

Die auf dieser Seite angegebenen Werte sind geschätzte Durchschnittswerte und keine Preisgarantie. Deine tatsächlichen Kosten bei Finst können je nach Kryptowährung, Kaufzeitpunkt, Ordervolumen und gewählter Zahlungsmethode abweichen. Manche Börsen berechnen für verschiedene Asset-Kategorien (z. B. Bitcoin, Altcoins, Stablecoins) unterschiedliche Gebühren oder Spreads. Weniger liquide Kryptowährungen haben in der Regel einen höheren Spread als Bitcoin oder Ethereum. Auch beim Verkauf fallen prozentuale Gebühren an, die bei höheren Beträgen entsprechend steigen.

Wer gezielt über den Spot-Markt handelt oder größere Volumina bewegt, kann je nach Plattform auch günstigere Konditionen erhalten. Für die meisten Nutzer ist jedoch entscheidend, was beim einfachsten Kaufweg tatsächlich an Kosten anfällt – und genau darauf konzentriert sich unser Test.

Unsere Angaben ersetzen nicht die offiziellen Gebühreninformationen von Finst. Die vollständige Gebührenübersicht findest du auf der Gebührenseite von Finst.

Wie wir die Kostentransparenz bewerten

Neben den reinen Kosten bewerten wir auch, wie offen Finst mit seinen Gebühren umgeht. Dafür prüfen wir drei Kriterien:

  • Gibt es eine dedizierte Gebührenseite mit klaren Angaben?
  • Sind die Kosten vor dem Kauf im Kaufprozess sichtbar?
  • Wird der Spread separat ausgewiesen?

Je mehr dieser Kriterien erfüllt sind, desto höher fällt unsere Bewertung aus. Die Kostentransparenz stufen wir als niedrig, mittel oder hoch ein.

Die Inhalte auf dieser Website dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Sie sind weder als Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Kryptowährungen noch als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung zu verstehen. Alle Nutzer sind selbst dafür verantwortlich, die bereitgestellten Informationen vor Nutzung eigenständig zu prüfen. Der Handel mit Kryptowährungen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Wir übernehmen keine Haftung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Inhalte, einschließlich externer oder von Dritten stammender Informationen. Für manche Links erhalten wir eine Affiliate-Provision wenn du darüber etwas kaufst oder einen Dienst nutzt. Für dich entstehen keine Mehrkosten und unsere Inhalte, Vergleiche und Rankings bleiben redaktionell unabhängig. Das hilft uns kostenlose Inhalte anzubieten und die Plattform weiterzuentwickeln. Vielen Dank für deine Unterstützung!